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April 2013

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CARLOS BECKER

(24.4. - 5.5.)

ICH:GOLD

In der Ausstellung werden verschiedene Arbeiten gezeigt, die von Zeichnungen über abstrakte Bilder bis zur namensgebenden Reihe reichen, die im Rückgriff auf ikonische Silhouetten dem Wechselspiel von subjektiver Selbstüberhöhung in Zeiten eines (neoliberalen) Individualisierungsdrucks und dem gleichzeitigen Erodieren starker Subjektfiguren in Theorie (Tod des Autors) und Praxis (Netzwerk) nachforscht.

In diesem Sinne sind auch die beiden abstrakten Arbeiten zu verstehen, die die Linie oder den Bildpunkt als indexalische Spur eines abwesenden Autors markieren sollen. In diesem Sinne hätte zu beiden Reihen auch der Titel: The Artist ist NOT present! gepasst.

 

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WERKSTATT WERKSTATT

MERLIN BAUM, HOLGER KURT JÄGER, ALEXANDER ROMEY

(13.4. - 22.4.)

WERKSTATT WERKSTATT

Hinter WERKSTATT WERKSTATT verbirgt sich ein Künstlertrio, das in Düsseldorf beheimatet ist. Ihre zahlreichen Arbeiten sind kaum aufzuzählen. Während sich MERLIN BAUM vor allem mit Interfaces beschäftigt, den Übergägnen zwischen technischen oder sozialen System und sich dafür vor allem mit technischen Apparaturen auseinandersetzt, greift HOLGER KURT JÄGER auf die Malerei zurück. Jetzt schon legendär: seine Waschlappen, die berühmt, berüchtigte Persönlichkeiten abbilden. In der Galerie sind diese ebenso zu sehen wie filmische Arbeiten und ein vor Ort angefertigtes Selbstprotrait. ALEXANDER ROMEY hat sich hingegen der Photographie und dem Film verschrieben. Seine Arbeiten sind von einer ganz spezifischen Ästhetik geprägt, die sich sowohl in Landschaften als auch städtischen Portraits wiederfindet.

 

ÜBER DIE AUSSTELLUNG: "Über das Versagen des Menschen und warum Tiere nicht stottern."

"Seit Anfang dieser Woche beherbergt die Kaiserstrassenpassage das stabile Düsseldorfer Künstlertrio bestehend aus Alexander Romey, Holger Kurt Jäger und Merlin Baum. Der im Laden 48 eingebettete Versuchsraum nimmt in diesem Fall eine vollends naive Betrachtungswaise der drei Düsseldorfer Kunstschaffenden hin. Das Raumversuchslabor wird eine Spielwiese der Einzelprotagonisten und so zu einem Sammelsurium der Künstlergruppe. Ihr Ausgestelltes kann als flankierende Konglomerat der sektralen Kunst beschrieben werden, welche sich fluide im Raum der Photographie, der Malerei und des Interface bewegt. Am Samstag werden die Pforten nun auch für das allgemeinste Publikum geöffnet. Ab 19 Uhr lädt Kaiser P alle Konstinteressierten, Anthropologen und Naturheilkundler ein, dem Stottern der Tiere auf die Spur und dem Versagen des Menschen näher zu kommen."

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